SG Calden/Meimbressen

 

Etwa Mitte der Spielserie 2000/2001 stellten die Verantwortlichen des TuS Meimbressen fest, dass es dort zur neuen Saison Probleme geben würde, eine Männermannschaft im Spielbetrieb zu haben. Gleichzeitig gab es auch beim TSV Jahn Calden Schwierigkeiten, die 2. Mannschaft mit ausreichender Spielerzahl zu melden. Durch die engen Kontakte, die es bereits über mehrere Jahre zwischen den beiden Fußballsparten gab, zeichnete sich schnell ab, dass nur eine Spielgemeinschaft beiden Vereinen helfen würde. Die Verhandlungen wurden von den beiden Spartenvorständen aufgenommen und im Frühjahr 2001 abgeschlossen.

Der Vorstand der SG besteht aus den beiden Spartenleitern und den beiden Kassieren. Das sind derzeit Dieter Paterek, Siegbert Merkus, Michael Hohmann und Ingmar Wetzel. Ab dem 1.7.2001 firmierten die Männer aus Calden und Meimbressen unter SG Calden/Meimbressen.

Traditionsgemäß war von vornherein klar, dass die 1. Mannschaft, die in der Bezirksoberliga spielte, ihre Heimspiele in Calden, auf dem Kaiserplatz austragen würde. Um auch in Meimbressen interessanten Fußball bieten zu können, wurde festgelegt, dass die 2. und 3. Mannschaften ihre Heimspiele in Meimbressen auf dem Hesselnberg austragen.

Die erste Genehmigung zur Durchführung einer SG galt 3 Jahre und wurde im Juni 2004 für drei weitere Jahre, also bis 2007, erteilt.

Da die Altherrenfußballer ebenfalls zum Männerbereich gehören, trat auch die Caldener Altherren-Mannschaft fortan unter dem SG-Kürzel an. Bei kleineren Turnieren in der heimischen oder näheren Umgebung treten auch Altherrenmannschaften der Stammvereine an.   
    
Logischerweise entwickelte sich die SG weiter, und so kamen auch die Jugendabteilungen von TSV und TuS schnell überein, die Spielgemeinschaft auf den Jugendbereich auszudehnen. Im Sommer 2003 wurde hier erstmals ein SG-Vertrag geschlossen, der weiterhin Bestand hat. Alle weiblichen und männlichen Jugendmannschaften (von Bambini oder jetzt neu: G-Junioren bis zu den A-Junioren) spielen als SG Calden/Meimbressen. Dazu kommt allerdings, dass die älteren Jugendjahrgänge in einer zusätzlichen Spielgemeinschaft mit dem TuSpo Grebenstein antreten.